Prima Klima durch Holz

„Thermische Behaglichkeit ist gegeben, wenn der Mensch Lufttemperatur, Luftfeuchte, Luftbewegung und Wärmestrahlung in seiner Umgebung als optimal empfindet und weder wärmere noch kältere, weder trockenere noch feuchtere Raumluft wünscht.“

(Deutsche Industrienorm 1946, Teil VI)

Der Grat ist schmal

Im Hinblick auf das Klima in Innenräumen ist der Mensch wenig anpassungsfähig.. Schon geringe Schwankungen lösen Unbehagen aus. Dabei trägt ein gut wärmegedämmerter Raum mit einem weitgehend gleich bleibenden Temperaturfeld sehr zur Behaglichkeit bei. Luftfeuchte und charakteristische Gerüche helfen, Wohlbefinden zu schaffen.

Holz bringt alles mit

Holz spielt seine großartigen Eigenschaften aus, weil es die objektiven und subjektiven Anforderungen der Menschen an ein optimales Raumklima von Haus aus mitbringt. Das erspart dauerhaft hohen technischen Aufwand. Viel Holz in einem Innenraum regelt rasch das Raumklima optimal ein.

Wärmedämmung und Feuchtepuffer

Die natürliche Wärmedämmung sorgt für die angestrebte Temperatur, sei es außen zu kalt oder zu warm.  Die Räume erreichen im Winter auf Grund der höheren Oberflächentemperatur von Holz und der Wärmestrahlung schon bei geringer Heizleistung schnell eine angenehme Wohlfühltemperatur. Sie empfinden das als Behaglichkeit.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit wird durch unbehandeltes, poröses Holz gut absorbiert. Bei zu trockener Luft gibt das Holz seine Feuchte als Wasserdampf an die Raumluft ab. So reguliert Holz wie ein Puffer die Schwankungen im Feuchtegehalt der Raumluft.